Die Empfehlung trägt. Der erste Eindruck noch nicht.
Wer einmal mit dir gearbeitet hat, kommt wieder und erzählt anderen von dir.
Fast alle deine Aufträge entstehen so, und das sagt viel über die Qualität deiner Arbeit.
Wer dich dagegen nicht kennt, ob im ersten Gespräch, in einer Vorstellungsrunde oder auf deiner Webseite, erfährt davon wenig. Du sagst, was man in deiner Branche eben so sagt, und deshalb melden sich eher Menschen, die nach dem Preis fragen, als die, mit denen du am liebsten arbeitest.
Warum man es von außen nicht sieht.

Im Sauerland stand früher an vielen Höfen ein kleiner Stand an der Straße. Die Nachbarn wussten, dass es da die besten Eier gab, doch wer nur vorbeifuhr, sah ein paar Holzkisten und fuhr weiter.
Vielleicht geht es dir mit deinem Auftritt ähnlich. Du hast ihn danach ausgerichtet, was sich am Markt gut verkaufen lässt, und klingst deshalb ein bisschen wie alle anderen. Manches lässt du vielleicht auch bewusst weg, weil du fürchtest, nicht mehr ernst genommen zu werden, wenn du es offen zeigst: eine ungewöhnliche Methode, eine besondere Wahrnehmung oder eine Seite von dir, die nicht in das Bild passt, das man von deiner Branche hat. Dabei ist es oft genau das, was deine Kunden an dir schätzen, und sie erleben es erst, wenn sie mit dir arbeiten. Wie viel wertvoller wäre es, wenn das, was dich wirklich ausmacht, schon vorher sichtbar und fühlbar wäre, im ersten Gespräch genauso wie auf deiner Webseite oder in deinen Social-Media-Auftritten.
In 30 Jahren Unternehmenskommunikation habe ich immer wieder gesehen, dass mehr Content oder ein neues Design daran wenig ändern. Zuerst braucht es Klarheit darüber, was du wirklich kannst und wofür man dich bucht. Wenn das herausgearbeitet ist, finden sich die Worte fast von selbst, und du erkennst dich darin wieder, wo auch immer du dich zeigst.

Erst klären. Dann formulieren. Dann zeigen.
Wie weit wir gemeinsam gehen, entscheidest du. Manchen reicht es, innen wieder klar zu werden. Andere möchten den ganzen Weg gehen, bis ihr Auftritt zu dem passt, was sie dabei gefunden haben.
1. Klären
Am Anfang klären wir im Rahmen der Positionierungsberatung, was die Menschen an dir schätzen, die dich schon kennen, und was dich bisher davon abhält, genau das zu zeigen und/oder über dich selbst zu sagen.
Was sich geklärt hat, bekommt dann Worte und Bilder.
Wir arbeiten deinen Kern, deine Positionierung und dein Personal Branding heraus, bis du sagen kannst, was du tust und für wen, und dich in diesen Sätzen selbst wiedererkennst.
2. Formulieren
3. Zeigen
Erst dann geht es nach außen, auf deine Webseite, zu LinkedIn, zu anderen Social Media-Plattformen oder in einen Film, damit man überall dieselbe Person erlebt wie im Gespräch.
Ich schreibe die Konzepte und führe Regie. Umgesetzt wird entweder mit Menschen aus meinem Netzwerk, denen ich vertraue und aus denen du wählen kannst oder du bringst sie mit.
Wo fängst du an?
Der Selbsttest zeigt dir, wo dein Auftritt und dein Kern auseinanderlaufen. Wenn du lieber gleich sprichst, nimm dir 30 Minuten mit mir, unverbindlich und von Mensch zu Mensch.
Direkt zum ersten Schritt: der Markenkern-Check
90 Minuten, danach eine schriftliche Zusammenfassung mit Empfehlungen.
